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	<title>USV-News</title>
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	<description>Informationen zum Vereinsgeschehen</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:28:24 +0000</pubDate>
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		<title>Doreen Ullrich gewinnt Rennsteig-Supermarathon</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hludewig</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Beim 40. GutsMuths-Rennsteiglauf konnten sich Jenas Frauen auf der Königsstrecke von 72,7km gut in Szene setzen. In der Hauptklasse kamen sechs Frauen der Rennsteiglaufgruppe des USV Jena unter die ersten 15. Doreen Ullrich konnte ihren Altersklassensieg vom Vorjahr wiederholen. Sie verbesserte ihre Laufzeit gegenüber dem Vorjahr um 15 Minuten auf 6:33:54. Weitere gute Plätze gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim 40. GutsMuths-Rennsteiglauf konnten sich Jenas Frauen auf der Königsstrecke von 72,7km gut in Szene setzen. In der Hauptklasse kamen sechs Frauen der Rennsteiglaufgruppe des USV Jena unter die ersten 15. Doreen Ullrich konnte ihren Altersklassensieg vom Vorjahr wiederholen. Sie verbesserte ihre Laufzeit gegenüber dem Vorjahr um 15 Minuten auf 6:33:54. Weitere gute Plätze gab es durch Friederike Preuß (5.), Madeleine Holzschuh (7.), Karoline Seidlitz (8.), Jana Fischer (10.) und Josefine Schmidt 15.).<br />
Bei den Männern gab es auf dieser Strecke gute Platzierungen durch Thomas Ecke (M45) USV Jena in 06:27:08 (Platz 10)<br />
Karsten Seifarth (M45) Zeiss Jena-Süd in 06:29:39 (Platz 13), Peter Zerrenner (HK) Uni Jena in 06:58:43 (Platz 18) und Jörg Lauchstedt (M30) USV Jena in 06:43:11 (Platz 19).<br />
Insgesamt erreichten über 2500 Läuferinnen und Läufer auf dieser Strecke das Ziel in Schmiedefeld.</p>
<p>H. Kremer</p>
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		<title>Ehrenpräsident des GutsMuths-Rennsteiglaufs verstorben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hludewig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Persönlicher Nachruf vom langjährigen Vorstandsmitglied des USV Jena, Dr. Hans-Georg Kremer:
In der Nacht zum 09. Mai ist nach kurzer schwerer Krankheit Prof. Dr. Willi Schröder in Jena verstorben. Willi Schröder, der dieses Jahr 85 geworden wäre, war nicht nur mein Doktorvater, sondern bis zuletzt väterlicher Ratgeber in Sachen GutsMuths- und Sportgeschichte. Ich war sechs Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Persönlicher Nachruf vom langjährigen Vorstandsmitglied des USV Jena, Dr. Hans-Georg Kremer:</p>
<p>In der Nacht zum 09. Mai ist nach kurzer schwerer Krankheit Prof. Dr. Willi Schröder in Jena verstorben. Willi Schröder, der dieses Jahr 85 geworden wäre, war nicht nur mein Doktorvater, sondern bis zuletzt väterlicher Ratgeber in Sachen GutsMuths- und Sportgeschichte. Ich war sechs Jahre bei ihm Assistent, war sein Sekretär in der Universitätssportkommission und später sein Präsident nach der Gründung des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins. Auf seinen Hinweis geht der Bezug unseres Rennsteiglaufs zu Johann Christoph Friedrich GutsMuths (1759 – 1839) zurück. Sein Leben und Wirken war viele Jahre ein Forschungsschwerpunkt von Willi Schröder.<br />
Meine diesjährige 40. Teilnahme am GutsMuths-Rennsteiglauf widme ich ihm. Angesichts seines Todes werde ich einen seiner Wünsche postum erfüllen und nicht nur meine Anfang der 1990 Jahre verliehene Ehrenmitgliedschaft im GutsMuths-Rennsteiglauf aktivieren, sondern auch bei passender Gelegenheit dem Präsidenten des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins Jürgen Lange meinen Antrag auf B-Mitglied im Verein überreichen.</p>
<p>Dr. Hans-Georg Kremer</p>
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		<title>Dem Rennsteig die Treue - 76 947 Kilometer auf dem Rennsteig gelaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hludewig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Als 1973 der erste GutsMuths-Rennsteiglauf von vier Jenaer Uni-Angehörigen aus der Taufe gehoben wurde, war dies als Gruppenlauf geplant. Die Logistik, besonders die Bereitstellung der Verpflegung auf dem Rennsteig war ein Hauptgrund dafür. Auch im Folgejahr stand das gemeinsame Laufen der Strecke, geplant waren ca. 100km, im Mittelpunkt. Erst 1975 wurde der Lauf dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Als 1973 der erste GutsMuths-Rennsteiglauf von vier Jenaer Uni-Angehörigen aus der Taufe gehoben wurde, war dies als Gruppenlauf geplant. Die Logistik, besonders die Bereitstellung der Verpflegung auf dem Rennsteig war ein Hauptgrund dafür. Auch im Folgejahr stand das gemeinsame Laufen der Strecke, geplant waren ca. 100km, im Mittelpunkt. Erst 1975 wurde der Lauf dann zu einem Wettkampf im heutigen Sinne, wo die gelaufenen Zeiten und die Sieger einen gebührenden Platz einnahmen. Trotzdem gab es bis 1976 noch Sonderwertungen z. B. für die Gruppe, die zu viert die gesamte Strecke bewältigte bzw. die größte Gruppe, die zusammen gelaufen war. Vor allem Auswertungsprobleme führten dazu, dass diese Wertungen in Vergessenheit gerieten. Nach Öffnung der Mauer 1989 gab es dann 1990 erstmals wieder einen Gruppenlauf auf dem Teil des Rennsteiges, der bis dahin Grenzgebiet war. Dieser Gesamtdeutsche Rennsteiglauf findet jetzt immer in Jubiläumsjahren der Wiedervereinigung Deutschlands statt.<br />
Zum 40. GutsMuths-Rennsteiglauf haben im Vorfeld die Traditionsläufer (Läufer die 25 Teilnahmen auf ihrem Konto haben) überlegt, mit welcher Aktion sie das Jubiläum feiern können. Vom Gründervater wurde die Gruppenlaufidee wieder ins Spiel gebracht. Unter dem Motto „Dem Rennsteig die Treue“ wurde dann ein Gruppenlauf auf der Halbmarathonstrecke ausgeschrieben. Zielgruppe waren vor allem Läuferinnen und Läufer, die aus den verschiedensten Gründen nicht die Zeit laufen wollen. So haben aus Alters- oder Gesundheits- oder ganz privaten Gründen Traditionsläufer dieses Angebot gewählt. Sie hatten auch die Berechtigung „Neulinge“ mitzubringen, um sie mit dem Rennsteigsteiglauf und seiner „Uridee“ vertraut zu machen. Insgesamt 73 haben sich für diesen Gruppenlauf gemeldet. Gestartet wird in Oberhof am Ende des Feldes der Halbmarathonis nach ca. vier Stunden wollen sie im Ziel sein. Die Gruppe wird angeführt von Dr. Hans-Georg Kremer und als Schlussläufer hat sich Klaus Weidt aus Berlin bereiterklärt. Unterwegs soll nicht nur gelaufen oder an Bergen gewalkt werden, sondern auch erzählt, alte Erinnerungen ausgetauscht und mit Helfern und Organisatoren ein Plausch gehalten werden. An Aussichtspunkten, wo man sonst achtlos vorbeiläuft, gibt es Stopps und Erläuterungen. Die Organisatoren der SG Beerberg Goldlauter werden an der Schmücke und das RennsteiglaufHotel „endspurt“ am „Bierfleck“ für eine kleine zusätzliche Erfrischung sorgen.<br />
Die Läufergruppe „Dem Rennsteig die Treue“ kann auf insgesamt 1614 Rennsteiglaufteilnahmen verweisen, bei denen 76 947 Kilometer beim Rennsteiglauf gelaufen wurden. Namhaftester Teilnehmer dürfte „Täve“ Schur sein, der 1977 zum ersten und letzten Mal auf dem Rennsteiglauf dabei war. Mit Dr. Michael Krapp, Exkultusminister Thüringens, ist auch Politikprominenz dabei. Er hat schon 29 Rennsteigläufe in den Beinen. Sechs Professoren und 15 Doktoren sind ein Spiegelbild der „Rennsteigläufer-Population“ der DDR-Zeit, als die „Akademiker“ weit über 50% der Teilnehmer gestellt haben. Aber auch Novizen wie Gert Friedrich aus Jena, von Haus aus Fußballer oder Christel Schemel aus Berlin mit bisher einem Rennsteiglauf sind darunter.<br />
Im Ziel erhalten alle Teilnehmer der Aktion eine gesonderte Erinnerungsurkunde und ein signiertes Rennsteiglauf-Midibuch von Klaus Weidt überreicht. Unterstützt wird dieser Lauf vom USV Jena e. V. und von MSC Albus Schwarzer aus Erfurt.</p>
<p>Dr. H. Kremer</p>
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		<title>Doreen Ullrich gewann beim Halbmarathon in Dresden</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hludewig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Doreen Ullrich vom USV Jena hat sich auch in diesem Jahr wieder ganz systematisch auf den Supermarathon des Rennsteiglaufs vorbereitet. Nachdem es im vergangenen Jahr „Turbulenzen“ bei der Siegerehrung gab: Doreen war mit der Nettozeit Dritte und wurde nach der Siegerehrung wegen etwas schlechterer Bruttozeit auf Platz vier gesetzt. Sie hat sich inzwischen mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doreen Ullrich vom USV Jena hat sich auch in diesem Jahr wieder ganz systematisch auf den Supermarathon des Rennsteiglaufs vorbereitet. Nachdem es im vergangenen Jahr „Turbulenzen“ bei der Siegerehrung gab: Doreen war mit der Nettozeit Dritte und wurde nach der Siegerehrung wegen etwas schlechterer Bruttozeit auf Platz vier gesetzt. Sie hat sich inzwischen mit den Rennsteiglauforganisatoren ausgesöhnt. Diese haben ihr sogar einen Freiplatz eingeräumt. Sie trainiert zweimal wöchentlich mit der USV-Laufgruppe, die ein spezielles Rennsteiglaufvorbereitungsprogramm hat. Nach alter 40jähriger Rennsteiglauftradition wird dabei immer in der Gruppe gelaufen und die „stärkeren“ Läuferinnen oder Läufer kümmern sich um die „schwächeren“. Doreens sonstiges Training war aber etwas eingeschränkt, da sie ihr Studium abschloss und seit dem Spätherbst als Ärztin in Stadtroda tätig ist. Die Einarbeitung kostete Zeit und Kraft. Ihr täglicher Weg von Jena nach Stadtroda, nutzte sie aber so oft wie möglich zum Lauf- oder Radtraining. Dass sie nicht schlecht in Form ist, zeigt ihr Altersklassensieg beim Halbmarathon in Dresden im Rahmen des Oberelbelaufs. Mit 1:34:44 lag sie deutlich vor Steffi Hürrich aus Jena (1:37:27 und Platz 4.), die sonst auf kurzen Strecken eher die Schnellere ist. Bei Doreen kam noch dazu, dass sie am Tag vorher den anspruchsvollen Obstwein-Marathon im „Reinstädter Grund“ mitgelaufen ist. Insgesamt gingen beim Oberelbelauf 27 Läuferinnen und Läufer aus Jena an den Start. Eine sehr gute Zeit bei ihrem ersten Marathon schaffte Dr. Karen Treutner (4:32:13 und Platz acht in der Altersklasse), die gemeinsam mit Doreen in der USV-Rennsteiglaufgruppe trainiert. Zum gleichen Team gehört auch Josefine Schmidt, die beim Kyffhäuserberglauf in der Hauptklasse mit einem ausgezeichneten zweiten Platz überraschte. Beim Rennsteiglauf hat sich die Studentin der Uni Jena zum zweiten Mal für die Königsstrecke angemeldet.</p>
<p>Dr. H. Kremer</p>
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		<title>Neue Servicebüro-Sprechzeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Grabow</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 07.05.2012 gibt es neue Sprechzeiten für das Servicebüro im Universitätssportzentrum (USZ).
Neue Sprechzeiten:
Montag:    14.00-18.00Uhr
Mittwoch: 14.00-16.00Uhr
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 07.05.2012 gibt es neue Sprechzeiten für das Servicebüro im Universitätssportzentrum (USZ).</p>
<p>Neue Sprechzeiten:</p>
<p>Montag:    14.00-18.00Uhr</p>
<p>Mittwoch: 14.00-16.00Uhr</p>
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		<title>2. Obstwein-Marathon sehr erfolgreich</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hludewig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als am Samstag, den 28. April 2012 kurz nach 17.00 Uhr die Läuferinnen und des Läufer des 2. Obstwein-Marathons das Ziel, die Obstweinkelterei Alexander Pilling in Röttelmisch erreichten, hatten sie zwar keine Rekordzeit geschafft, aber einen wunderbaren, anspruchsvollen und erlebnisreichen Lauf. Sie waren genau acht Stunden und sechs Minuten unterwegs gewesen, wovon die reine Laufzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als am Samstag, den 28. April 2012 kurz nach 17.00 Uhr die Läuferinnen und des Läufer des 2. Obstwein-Marathons das Ziel, die Obstweinkelterei Alexander Pilling in Röttelmisch erreichten, hatten sie zwar keine Rekordzeit geschafft, aber einen wunderbaren, anspruchsvollen und erlebnisreichen Lauf. Sie waren genau acht Stunden und sechs Minuten unterwegs gewesen, wovon die reine Laufzeit bei sechs Stunden lag. Mehr als 1200m Höhenmeter mussten bewältigt werden. Der Spaalberg mit 504,3 m, war die höchste Erhebung, die bewältigt werden musste. Die größten Herausforderungen standen zu Beginn des Laufs an, als es von etwa 250 m Höhe in Röttelmisch in der Direttissima zum ersten Aussichtspunkt (Martinsruh) auf 400m ging und anschließend bergab nach Gumperda (200m) und sofort wieder bergauf nach Eichenberg (270m) gelaufen wurde. Eine besondere Last hatte der Traditionsrennsteigläufer Wolfgang Nadler wortwörtlich zu tragen, der ein Rennrad mitführte, welches eine Mitläuferin nutzte, die die über mit einer Fußüberlastung laborierte. Sie konnte dann auf befahrbaren Stücken das Fahrrad nutzen. Da die Gruppe ein starkes Leistungsgefälle hatte: Von Doreen Ullrich, die beim Rennsteig-Supermarathon schon auf dem Siegertreppchen (Platz 3) gestanden hatte; Wolfgang Nadler aus Delitzsch der zu den fünf Läufern gehört, die insgesamt 37 Mal ohne Unterbrechung erfolgreich die lange Strecke des Rennsteiglaufs gelaufen sind; Christian Hottas aus Hamburg der gegenwärtig den Weltrekord im Sammeln von Marathonläufen hält (über 1800) bis zu Eugen Hainlein, den bekanntesten Altersläufer der Jenaer Region, zwei Tage vor dem Obstwein-Marathon seinen 85. Geburtstag feierte, war eine gesonderter Transfer mit dem PKW durch Giorgie Kamushadse, Gunda Kremer und Steffen Langbein für langsame Läufer organisiert worden. Ziel war es, die gesamte Laufgruppe über die Marathonstrecke zusammenzuhalten.<br />
Trotz der anspruchsvollen Strecke, der Temperaturen von stellenweise 30 °C und der sehr unterschiedlichen Kondition gelang dies dem Führungsläufer vom USV Jena e. V. fast durchgängig. Das bedingte aber, dass stellenweise besonders an Steigungen gegangen wurde und die „Schnellen“ auch mal Rücksicht auf die „Langsameren“ nahmen. Trotzdem war es bei diesem 16. Erlebnislauf des USV Jena e. V., angefangen beim 1.Gesamtdeutschen-Rennsteiglauf 1990, über die Rennsteigtraditionsläufe organisierten Traditionsrennsteigläufe, die Thüringer-Weinmarathonläufe bis hin zum vorjährigen 1.Obstwein-Marathon noch nie so schwierig wie in diesem Jahr, die Läufergruppe zusammenzuhalten.<br />
Erleichtert wurde dies durch kulturhistorische Besichtigungen und Erläuterungen. So standen der „Pädagogenfriedhof“ in Gumperda, die Kirchen von Eichenberg, Dienstädt und Großkochberg auf dem Programm. Bie Burgruine Schauenforst mit dem Aussichtsturm wurde erstiegen, sowie die Kemenate Reinstädt über alle fünf Etagen kunst- und geschichtswissenschaftlich erklärt.<br />
Die vom ortsansässigen Regionalverein „Grund Genug e. V.“ organisierte Betreuung und Versorgung erleichterten aber die Zielstellung. Unter Leitung von Alexander Pilling wurden sechs Verpflegungspunkte aufgebaut. An diesen gab es außer verschiedenen Obstweinen aus seiner Weinkellerei und der von Hans-Joachim Petzold auch noch regionale Produkte. Bei den Obstweinen war der gute Weinjahrgang 2011 vertreten durch sortenreine Weine wie „Kaiser Wilhelm“, „Gravensteiner, „Rheinischer Bohnapfel“ „Boskoop“, Goldparmäne u. a. Ralf Stöcker bot seinen Honig aus Kleineutersdorf auf Landbrot aus Pfarrkesslar an. Ellen Schachtschabel aus Remda-Teichel sorgte für Thüringer Wurst. Aus der Ziegenkäserei zu Großkochberg von Susann Grünfeld war unter den verschiedenen Käsesorten auch ein Frischkäse mit Veilchen dabei. Jürgen Müller vom Forellenhof Krölpa bot geräucherte Forelle und Lachs aus eigener Zucht an. Margit Schachtschabel vom Ferienhof Reinstädter Grund hatte wieder ganz wunderbare Thüringer Landkuchen gebacken, die es mit einer Tasse Kaffee vor der Reinstädter Kirche gab. Ein ganz seltener Weinbirnenwein von Alexander Pilling und eine vegetarische Kartoffelsuppe von Susanne Mohr im Ziel rundeten die Versorgung ab. Ein Teilnehmer äußerte sogar die Befürchtung, dass er nach dem Lauf wohl eher zu- als abgenommen hätten. Im Ziel erhielten alle Teilnehmer eine Erinnerungsurkunde und eine „Speisekarte”, wo alle Spezialitäten und Weine und deren Hersteller verzeichnet sind.<br />
Ob der Obstwein-Marathon in dieser Form auch 2013 stattfindet, ist noch offen. Auf jeden Fall ist geplant, im Rahmen der Aktion „Wir gehen aufs Ganze“ des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins, den vorletzten Testlauf auf der Strecke des Obstwein-Marathons zu organisieren.</p>
<p>Dr. H. Kremer<br />
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		<title>Läuferprominenz beim 2. Obstwein-Marathon</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hludewig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonnabend startet um 9.00 Uhr in Röttelmisch bei Kahla der 2.Obstwein-Marathon im Reinstädter Grund. Auf die klassische Marathon-Strecke werden sich mehr als 30 Läuferinnen und Läufer begeben. Die anspruchsvolle Strecke, die über 1000 Höhenmeter aufweist, führt an einer ganzen Reihe kulturhistorischer und regional-typische Sehenswürdigkeiten vorbei, die besichtigt werden.
Prominente Ausdauerläufer haben sich angesagt: Christian Hottas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend startet um 9.00 Uhr in Röttelmisch bei Kahla der 2.Obstwein-Marathon im Reinstädter Grund. Auf die klassische Marathon-Strecke werden sich mehr als 30 Läuferinnen und Läufer begeben. Die anspruchsvolle Strecke, die über 1000 Höhenmeter aufweist, führt an einer ganzen Reihe kulturhistorischer und regional-typische Sehenswürdigkeiten vorbei, die besichtigt werden.<br />
Prominente Ausdauerläufer haben sich angesagt: Christian Hottas aus Hamburg hält gegenwärtig den Weltrekord im Sammeln von Marathonläufen. Er hat schon über 1700 Läufe über die 42,180 km absolviert. Wolfgang Nadler aus Delitzsch gehört zu den fünf Läufern, die insgesamt 38 Mal ohne Unterbrechung erfolgreich die lange Strecke des Rennsteiglaufs schafften. Doreen Ullrich konnte bereits zwei Mal im Supermarathon beim Rennsteiglauf aufs Treppchen steigen. Eugen Hainlein ist wohl der bekannteste Altersläufer der Jenaer Region. Er feiert am Vorabend des Rennsteiglaufs seinen 85. Geburtstag.<br />
Organisatoren des Obstwein-Marathons sind der USV Jena e. V. für den sportlichen Ablauf und der Verein „Grund genug“ für die Versorgung auf der Strecke. Gelaufen wird in der Gruppe und die „Langsamsten“ bestimmen das Lauftempo.</p>
<p>Dr. H. Kremer</p>
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		<title>Regionalmeisterschaften im RSG ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hludewig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Regionalmeisterschaften Süd in der Rhythmischen Sportgymnastik hat der USV am vergangenen Wochenende einen eindrucksvollen Auftritt in unserer schönen Dreifelderhalle hingelegt. Und das nicht nur wegen der gelungenen Übungen, die unsere USV-Gymnastinnen auf der Matte zeigten.
Man hat sich ausgestattet gefühlt, „wie zu einer Deutsche Meisterschaft&#8221;, so sagte es Ursel Born, Vorsitzende des Technischen Komitees [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Regionalmeisterschaften Süd in der Rhythmischen Sportgymnastik hat der USV am vergangenen Wochenende einen eindrucksvollen Auftritt in unserer schönen Dreifelderhalle hingelegt. Und das nicht nur wegen der gelungenen Übungen, die unsere USV-Gymnastinnen auf der Matte zeigten.<br />
Man hat sich ausgestattet gefühlt, „wie zu einer Deutsche Meisterschaft&#8221;, so sagte es Ursel Born, Vorsitzende des Technischen Komitees RSG beim Deutschen Turner-Bund, bei der letzten Siegerehrung am Sonntag durch das Mikrophon. Sie sprach damit dem USV Jena als Ausrichter der diesjährigen Regionalmeisterschaften Süd ein großes Kompliment aus und wünschte sich bald wieder einen Wettkampf in Jena. Und die positive Resonanz kam nicht nur von der Wettkampfleitung, sondern auch von vielen Zuschauern, Kampfrichtern und Aktiven. Das Organisationskomitee von der Abteilung Rhythmische Sportgymnastik kann diese Komplimente nur weitergeben und sich bei allen Helfern, Sponsoren und Unterstützern bedanken. Vom Aufbauhelfer bis zum Zettelmädchen, von der Musikanlage bis zur Finanzspritze – ohne all die großartigen Beiträge unzähliger Personen, wäre dieser Wettkampf so nicht möglich gewesen.<br />
Die hervorragende Atmosphäre in der Halle konnte vor allem Antonia Neumann für sich nutzen. Mit dem Heimvorteil im Rücken konnte sie in ihren Übungen mit Ball, Band und Reifen nahezu fehlerfreie Leistungen zeigen und damit Platz 14 unter den 33 Gymnastinnen der freien Wettkampfklasse sichern. Ihren großen Wunsch, sich noch einmal für den Deutschland-Cup zu qualifizieren, nachdem sie in den vergangenen Jahren mehrfach die Teilnahme ganz knapp verpasst hatte, hat sich die 21-jährige damit souverän selbst erfüllt. Auch Daria Rosenbaum, Carolin Ludwig und Juliane Steenbeck, die in der gleichen Altersklasse für den USV an den Start gingen und die Plätze 26, 29 und 32 belegten, waren am Ende völlig zufrieden mit ihren Leistungen. Für sie zählte weniger die Platzierung unter den ersten 18 und damit die Teilnahme am Deutschland-Cup sondern vielmehr der olympische Gedanke der Wettkampfteilnahme mit sauberen Übungen in der heimischen Halle.<br />
Ganz ähnlich hielten es auch die 3 jüngeren Starterinnen des USV. Alexandra Martin, Lisa Morozova und Miriam Riebel gaben bei einem Interview für die Presse kurz vor dem Wettkampf als Zielstellung übereinstimmend an, „nicht letzte werden zu wollen“. Für zwei der drei 12-jährigen Mädchen war es der erste Wettkampf dieser Größenordnung. Trotzdem hatten sie die Nerven gut im Griff und präsentierten sich toll. Alexandra belegte bei den Schülerinnen Platz 33 von 44 Teilnehmerinnen. Unter den 53 Juniorinnen konnte sich Lisa Morozova über Platz 49 freuen. Auch Miriam Riebel, die aufgrund einer Verletzung nicht ihr gesamtes Leistungsvermögen zeigen konnte, erreichte mit Platz 52 ihr zuvor ausgegebenes Ziel.</p>
<p>Eva Neumann</p>
<p><a href="http://usvjena.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/antonia_reifen-klein.jpg" title="antonia_reifen-klein.jpg"><img src="http://usvjena.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/antonia_reifen-klein.jpg" alt="antonia_reifen-klein.jpg" /></a></p>
<p>Antonia Neumann</p>
<p><a href="http://usvjena.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/alex_klein.jpg" title="alex_klein.jpg"><img src="http://usvjena.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/alex_klein.jpg" alt="alex_klein.jpg" /></a></p>
<p>Alexandra Martin<br />
<a href="http://usvjena.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/lisa_band-klein.jpg" title="lisa_band-klein.jpg"><img src="http://usvjena.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/lisa_band-klein.jpg" alt="lisa_band-klein.jpg" /></a></p>
<p>Lisa Morozava</p>
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		<title>Seniorensporttag des USV Jena</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:39:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Seniorensporttag findet am Dienstag in der USV Sporthalle an den  Teufelslöchern statt. Dabei wird es ein vielfältiges Programm zum  Mitmachen geben. Los geht es um 8 Uhr mit Tischtennis, Badminton,  Gymnastik und Fitness. Um 9 Uhr wird der Seniorensporttag offiziell  eröffnet. Ab 9.15 Uhr ist auch die Sauna geöffnet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Seniorensporttag findet am Dienstag in der USV Sporthalle an den  Teufelslöchern statt. Dabei wird es ein vielfältiges Programm zum  Mitmachen geben. Los geht es um 8 Uhr mit Tischtennis, Badminton,  Gymnastik und Fitness. Um 9 Uhr wird der Seniorensporttag offiziell  eröffnet. Ab 9.15 Uhr ist auch die Sauna geöffnet und es geht weiter mit  Step Aerobic, Rückengymnastik und Bauch, Beine, Po. Ab 10 Uhr haben  alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich in den Bereichen Fußdruckmessung  und Venenmessung beraten zu lassen. Sportlich geht es weiter mit Nordic  Walking, Rückengymnastik und Fitness an Geräten unter Anleitung.  Mitzubringen ist lediglich Sportkleidung. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Die Anmeldung für das Hanfriedturnier startet am 24.04.</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:09:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Anmeldung für das Hanfriedturnier 2012 startet am 24.04. um 10 Uhr. Das Hanfriedturnier findet in diesem Jahr am 09./10.06. statt. Neben den großen Turnieren im Volleyball und Fußball gibt es auch wieder ein Beachvolleyballturnier. Außerdem gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm, unter anderem wird es abends ein Public Viewing mit dem EM Auftaktmatch der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anmeldung für das Hanfriedturnier 2012 startet am 24.04. um 10 Uhr. Das Hanfriedturnier findet in diesem Jahr am 09./10.06. statt. Neben den großen Turnieren im Volleyball und Fußball gibt es auch wieder ein Beachvolleyballturnier. Außerdem gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm, unter anderem wird es abends ein Public Viewing mit dem EM Auftaktmatch der Deutschen Mannschaft gegen Portugal geben!</p>
<p>Anmeldungen unter <a href="http://www.hochschulsport.uni-jena.de/Veranstaltungen-p-475.html">www.hochschulsport.uni-jena.de</a></p>
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