Archive for Dezember, 2009

Frohe Weihnachten!

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

 xmas

Der USV Jena e.V. wünscht allen Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Senioren wählen Vorstand

Montag, Dezember 21st, 2009

Die Abteilung Seniorensport des USV führte in der Gaststätte Schlegelsberg ihre Mitgliederversammlung durch. Auf Grund der Größe der Abteilung konnten aus allen Übungsgruppen nur die Übungsleiter und einige Delegierte teilnehmen. Mit 420 Mitgliedern gehört die Seniorenabteilung nicht nur zu den größten Abteilungen im USV, sie würde auch unter den über 100 Sportvereinen Jenas unter den TOP-Ten landen. Auch inhaltlich trifft dies zu, wie die alte und neue Vorsitzende, Renate Schierer, berichten konnte. In 11 verschiedenen Sportarten gibt es 25 Übungsgruppen, an denen sich 667 Seniorinnen und Senioren beteiligen. Das bedeutet, dass viele mehrmals in der Woche Sport treiben. Der Begründer der Abteilung und heutige Technische Leiter, Manfred Rosemann, hat 247 Sportler registriert, die mehrfach in der Woche Sport treiben, davon neun mit vier und mehr Trainingseinheiten. Während früher alle Übungsgruppen überfüllt waren, gibt es heute noch einige Aufnahmekapazitäten, z. B. beim Tischtennis, Badminton, Tai-Ji, Rückenkurs-Feldenkrais und Wandern. Deshalb soll in Zukunft für die Gruppen wieder geworben werden. Der größte Posten im Haushalt sind die Übungsleitergelder, die sich in Zukunft sicher noch erhöhen werden. Durch einen engen Kontakt zum Institut für Sportwissenschaft gelingt es zunehmend, hochqualifizierte Übungsleiter zu gewinnen, die dies entsprechend vergütet bekommen. In der Diskussion gaben die Mitglieder dem neuen Vorstand den Auftrag mit auf den Weg, über eine angemessene Beitragsanpassung zu beraten und entsprechend der höheren Aufwendungen eine kostendeckende Erhöhung vorzubereiten.

Als neuer Vorstand wurde neu gewählt, bzw. bestätigt:

1. Vorsitzende Renate Schierer

2. Technischer Leiter Manfred Rosemann

3. Finanzverantwortliche Sigrid Pfeiler

4. Schriftführer Josef Tinz

Den bisherigen Vorstandsmitglieder Gisela Höwing(Finanzen) Dr. Gertrud Schumann(Schriftführerin) und den Beisitzern Sigrid Köck, Franz Lieder und Heinz Bäsig wurde für ihre umfangreiche und gute Arbeit der Dank der Mitglieder ausgesprochen.

Anmeldung 3. Gesamtdeutscher-Rennsteiglauf

Montag, Dezember 14th, 2009

Am 14. Mai 1990, wenige Monate nach der Grenzöffnung und am Vorabend des GutsMuths-Rennsteiglaufs sind 23 Läuferinnen und Läufer gemeinsam von Blankenstein an der Saale bis nach Neuhaus am Rennsteig gelaufen. Die Strecke war über 50km lang und ein Großteil der Grenzanlagen stand noch. Zehn Jahre später haben wir diesen Lauf als Erlebnislauf »50 laufen 50« erfolgreich wiederholt.

20 Jahre danach erfolgt die dritte Auflage.

Der Lauf findet am 17. April 2010 statt - Start ist 9.00 Uhr am Anfang des Rennsteigs in Blankenstein. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt.

Das Anmeldeformular sowie weitere Details finden Sie hier.

Ausdauerlauf - Rennsteiglaufvorbereitung

Freitag, Dezember 11th, 2009

Zum vierten Mal in Folge hat die Rennsteiglaufvorbereitungsgruppe des Hochschulsports der Universität einen Glühweinlauflauf organisiert. Start war in der USV-Sporthalle. Nach 45 Minuten Laufzeit durch die Randgebiete von Jena gab es Glühwein im Laufladen Jena. Danach wurde noch auf den Landgrafen gelaufen. Ziel war die neue USV-Sporthalle, wo sich der harte Kern in der Sauna traf.

Einladung zum Foyergespräch in der USV-Sporthalle zur Posterausstellung

Dienstag, Dezember 8th, 2009

Ort: USV-Sporthalle an den Teufelslöchern Seidelstr. 20A

Thema: „Der Fechter von Borghese ist zurück in Jena“

Veranstalter: Förderkreis des USV Jena e. V.

Einführende Worte: Dr. Hans-Georg Kremer – Was „Der Fechter von Borghese“ mit dem 80. Geburtstag der Landesturnanstalt und 75 Jahre „Gründung des Instituts für Leibesübungen“ zu tun hat

Ausstellungseröffnung: Prof. Dr. Angelika Geyer - Zur Geschichte der Gipsabgusssammlung und die Verbindung von Archäologie und Sport

Ausstellungsgestaltung: Dr. Dennis Graen, Kustos der Sammlung Antiker Kleinkunst am Lehrstuhl für Klassische Archäologie

Im Anschluss können bei einem Glas Glühwein und einem kleinen Imbiss Fragen zum Thema diskutiert werden.

Ein vielseitiger Jubilar

Dienstag, Dezember 8th, 2009

Heute wird Werner Kühnert 88 Jahre. alt Er gehört zu den erfolgreichsten Sportlern Jenas in den 1950er Jahren - zumindest, was seine Vielseitigkeit anbelangt.

Über 100 Urkunden und Medaillen hat er für die Hochschulsportgemeinschaft, vor allem im Wintersport errungen. Egal ob Skilanglauf, Alpin oder Sprunglauf, er errang auch bei großen Wettbewerben, wie Studentenmeisterschaften immer wieder vordere Plätze.

In der Leichtathletik war er im Speerwurf, Kugelstoßen und auch im Hammerwurf erfolgreich. Im Laufsport wurde er gleich mehrfach Altersklassensieger beim Jenaer Kernberglauf. Weniger bekannt sind seine Erfolge im Rasenkraftsport - 1955 wurde Werner Kühnert DDR-Mannschafts-Meister für Motor Jena.

Mit 1251,2 Punkten wurde er zudem DDR-Meister bei den Senioren. Heute kann man den begeisterten Sportler regelmäßig beim Nordic Walking im Forst sehen. Gern fährt Werner Kühnert auch mit seinem ehemaligen Kollegen und Freund Alfred Wehner in seine Heimat auf den Rennsteig - er stammt aus Piesau - zum Skilanglauf.

Als Fördermitglied des USV Jena verfolgt Werner Kühnert stets mit großem Interesse das sportliche Leben in seinem Verein.

Quelle: OTZ, Michael Ulbrich

„Der Fechter Borghese“ ist zurück in Jena

Dienstag, Dezember 8th, 2009

Fechter

Archäologie und Sport – was auf den ersten Blick nicht un­be­dingt zusammengehört, ist an der Friedrich-Schiller-Universität Jena nun eine besondere Verbindung eingegangen. In der Ausstellung „Der Fechter Borghe­se“ im Foyer der neuen USV-Sporthalle präsentieren die Archäologen den Gips­abguss einer der berühmtesten antiken Skulpturen überhaupt. Zur offi­ziellen Eröffnung der Ausstellung, die am 16. Dezember um 19 Uhr im Rahmen der USV-Veranstaltungsreihe „Gespräche im Foyer“ in der USV-Sporthalle beim Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr. 20a) stattfindet, sind alle Interes­sierten recht herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

„Wir greifen damit eine alte Tradition wieder auf“, sagt Dr. Hans-Georg Kremer, Geschäftsführer der USV-Sporthalle und einer der Initiatoren der Ausstellung. Er beruft sich dabei auf die Bronzestatue eines Speerwerfers, die Richard Engelmann (1868-1966), deutsch-jüdischer Bildhauer und bis 1930 Ordinarius für Bildhauerei in Weimar, angefertigt hat und die bereits kurz nach der Eröff­nung des Institutsgebäudes in der Seidelstraße vor knapp 80 Jahren dort auf­gestellt wurde. Nach nur zehn Jahren, 1940, musste sie wieder weichen. Und bis 1995 schmückte ein Blumenkasten den Sockel vor der Muskelkirche, der in­zwischen als verschollen gilt. Mit dem Bau der neuen Drei-Felderhalle rückte die Idee von „Kunst am Bau“ schließlich wieder ins Blickfeld.

Zunächst erhielt dort Giorgi Kamushadse, ein Absolvent der Bauhaus-Univer­sität Weimar, an der auch Engelmann lehrte, die Chance, ein Flummi-Modell eines Weitspringers der Öffentlichkeit zu präsentieren. In Zukunft wird der „Fechter Borghese“ den Besuchern im Eingangsbereich der Sporthalle gegen­überstehen. „Es liegt nahe, an diesem Ort Kunst aus dem Bereich des Sports zu präsentieren“, so Kremer. Die Statuen antiker Sportler im Gedächtnis, hat er sich mit seinem Anliegen an den Lehrstuhl für Klassische Archäologie der Uni­versität Jena gewandt. Damit bot sich den Archäologen die Möglichkeit, einen weiteren Gipsabguss aus dem Bestand des ehemaligen Archäologischen Mu­seums der Jenaer Universität von Berlin zurück nach Jena zu holen. Die insge­samt 604 Objekte umfassende Sammlung war 1962 wegen Platz­mangels an der Universität aufgelöst und zunächst ins Schlossmuseum nach Sonders­hau­sen gegeben worden. 1983 wurden sie dann den Staatlichen Mu­seen zu Berlin übergeben und in deren Magazinen eingelagert.

Der Fechter Borghese ist mittlerweile einer von mehreren Gipsabgüssen, die seit 1996 suk­zessive als Dauerleihgabe zurück nach Jena gelangt und über diverse Gebäu­de der Friedrich-Schiller-Universität verstreut aufgestellt worden sind. Er war ein Geschenk des Herzogs Ernst II. von Coburg-Gotha (1818-1893) und ist ver­mutlich in den Jahren zwischen 1844 und 1854 in den Besitz der Archäolo­gischen Sammlung geraten. Die Originalstatue wird auf das späte 2. oder frühe 1. Jh. v. Chr. datiert und ist seit 1808 im Louvre in Paris ausge­stellt.

Neben dem wertvollen Gipsabguss werden in der Ausstellung im Sporthallen-Foyer zahlreiche Poster präsentiert, die u. a. auf die umfangreiche Restau­rie­rung des Gipsabgusses eingehen. Dieser befand sich bei der Ankunft in Jena im Herbst 2008 in einem relativ schlechten Zustand. Die Restaurierungs­kosten hat zum größten Teil der Universitätssportverein übernommen.

Die Präsentation von Sportlern in Form von Statuen, die Bedeutung hellenis­tischer Plastiken und Informationen zur Geschichte des Archäologischen Mu­seums der Universität sind weitere Schwerpunkte der Ausstellung, die größten­teils von Studierenden am Lehrstuhl für Klassische Archäologie konzipiert wor­den ist. Zur Eröffnung wird die Inhaberin des Lehrstuhls, Prof. Dr. Angelika Geyer, u. a. zur Geschichte der Gipsabgusssammlung sprechen; außerdem wird es eine kurze Erläuterung zu der ausgestellten Statue selbst geben.

„Diese Verbindung von Archäologie und Sport“, so der Kustos der Sammlung Antiker Kleinkunst der Uni Jena, Dr. Dennis Graen, „wollen wir zukünftig gerne aufrechterhalten.“ Die wechselnde Ausstellung weiterer Gipsabgüsse ist im Gespräch.

Handballturnier der FSU Jena

Dienstag, Dezember 1st, 2009

Das alljährliche Handballturnier der FSU Jena findet dieses Jahr am 25.01.2010 in der Dreifelderhalle des USV statt. Der Veranstalter freut sich über möglichst viele aktive Teilnehmer und Zuschauer.

Alle wichtigen Informationen findet ihr in der Ausschreibung.

Seniorensportler auf Tour

Dienstag, Dezember 1st, 2009

Mindestens einmal jährlich organisiert die Seniorensportabteilung des USV Jena eine Wandertour federführend durch Manfred Rosemann. Dieses Jahr ging es ins Stubaital nach Österreich. 60 Mitglieder und Gäste der Abteilung nahmen das Angebot an. In kleinen Gruppe erwanderten die Teilnehmer, die Stubaitaler Berge, Täler und Wiesen, hinauf ging es zum Gletscher – das war Erholung pur! Dabei herrschte immer eine angenehme, kameradschaftliche und besonders humorvolle Atmosphäre in der gesamten Gruppe, so ließen sich starke Steigungen, Gefälle, Steinsbrocken und bis zu 700 Meter Höhendifferenzen, auch über 10 Stunden Wanderung, meistern. Bereits jetzt laufen die Planungen für die nächste Tour im Jahr 2010.

Alpenwanderung_Senioren