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September 25, 2026
Erfolgreicher Monat für die Abteilung Kanu
Mit den Deutschen Meisterschaften, dem Olympiapokal und der internationalen Sprintregatta in Hof konnte der September überaus erfolgreich auf dem Wasser gestaltet werden.

Bei der Deutsche Meisterschaft im Kanu-Rennsport 2026 in Brandenburg/Havel stand Moritz König als „Inkognito USV Starter“ im Kanu-Mehrkampf, dem Kajak Zweier und Kajak Vierer am Start. Moritz der ja dieses Jahr für die SC DHfK Leipzig startet erfuhr erst Mitte August von seiner Nachnominierung, da er direkte Qualifikation bei den Ostdeutschen Meisterschaften verpasste. Die Vorbereitungszeit war daher sehr kurz. Die „Mut zur Lücke“-Taktik kann im Nachhinein als durchaus erfolgreich angesehen werden. Im Kanu-Mehrkampf mit den Bootsdisziplinen 100m, 1000m sowie den Athletikübungen Medizinballschocken und Schlängellauf sowie dem 1500m Lauf belegt Moritz den 18. Platz bei 33 Startern. Zum Abschluss gab es nach einer langen Wettkampfwoche am 06. September noch eine Top-10 Platzierung zu bejubeln. Im K2 der Schüler A über 2000m konnte Moritz mit Johann aus Leipzig Platz 9 belegen. Mehrkampf-Ergebnisse unter: https://results.imas-sport.com/Brandenburg/wettkampf_27/wettkampf_27_RACE_.TXT_KMK_Endergebnis_maennlich.pdf

Das Moritz eine überaus konstante und hochklassige Saison hinlegt spiegelte sich auch in seiner Nominierung zum Olympiapokal in am 20.09.26 Halle wieder. Dort erpaddelte er sich im Ländervergleichswettkampf der Gruppe Ost, bei dem die jeweils 4 besten Sportlern jedes Bundeslandes am Start sind, den Sieg im Kajak Vierer im Landeskanuverband Sachsen.

Fast Zeitgleich konnten bei der internationalen Sprintregatta auf dem Hofer Quellitzsee ebenfalls Erfolge eingefahren werden. Gegen starke Konkurrenz aus Deutschland, Österreich, Tschechien und Ungarn konnte Louis Schübel nach einer eher durchwachsenen Saison groß auftrumpfend und den Sieg erringen. Kurios und äußerst selten, dass in diesem Rennen 3 Sieger gekürt wurden. Selbst in der Kameraauswertung konnte keine Differenz zwischen den ersten drei Sportlern festgestellt werden. Äußerst erfolgreich war auch Martin Schubert, der mit mittlerweile 40 Jahren noch bei den Herren der Leistungsklasse am Start war und sich mit Platz 2 nur dem Dresdner U23 WM Teilnehmer Lucas Kluge geschlagen geben musste.

Im weiteren Saisonverlauf stehen noch 2 kleinere Wettkämpfe für die USV-Kanuten in Flöha und Bernburg an, bei denen dann der Fokus insbesondere auf den Kindern- und Jugendlichen liegt. Im Anschluss steht mit den Landeskadertests in Leipzig und Dresden schon die erste wichtige Standortbestimmung für die nächste Saison an.

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